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Lalia Schule
Die Idee
Lalia Schule verbindet permakulturelles Leben, gemeinschaftliches Wohnen
und soziale Verantwortung.
Im Zentrum steht die Frage, wie Privatsphäre und Gemeinschaft heute sinnvoll zusammenwirken können –
jenseits von Kleinfamilien-Isolation ebenso wie von ungeklärten Community-Idealen.
Lalia Schule versteht sich als Next-Generation Community Living:
strukturiert, beziehungsorientiert und alltagstauglich.
Status: Konzept- und Aufbauphase
Ausrichtung: Langfristiges, gemeinschaftsbasiertes Sozialprojek
Wie wir leben
Lalia Schule basiert auf einem klaren räumlichen und sozialen Rahmen.
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Private Wohneinheiten (Tiny Houses / einfache Bauten)
→ Rückzug, Eigenverantwortung, Privatsphäre -
Gemeinsam genutzte Räume
→ Küche, Lern- und Begegnungsräume, Gärten -
Bauen mit lokalen Materialien und permakulturellem Ansatz
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Leben im Einklang mit Natur, Umgebung und bestehenden Strukturen
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Gemeinschaft bedeutet hier geteilt, aber nicht grenzenlos.
Privatsphäre ist kein Luxus, sondern Voraussetzung für gesundes Miteinander.


Struktur & Alltag
Lalia Schule ist kein offenes Dauer-Kollektiv
und keine romantisierte Hippie-Community.
Die Struktur ist bewusst überschaubar und verbindlich:
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2–3 fixe Parzellen als dauerhafter Wohn- und Lebensraum
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Raum für Workaways und Praktikant:innen auf Zeit
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2–3 Familien pro Semester, die zeitlich begrenzt mitleben
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Klare Rollen, Verantwortlichkeiten und Zeiträume
So bleibt Gemeinschaft tragfähig, realistisch
und frei von Überforderung oder Vermischung.
Lernen & Care
Lernen und Care-Arbeit werden geteilt, nicht ausgelagert.
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Homeschooling & gemeinschaftliches Lernen
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Geteilte Care-Verantwortung statt individueller Überlastung
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Lernen durch Alltag, Mitwirken und Beziehung
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Kinder, Jugendliche und Erwachsene als Teil eines gemeinsamen Feldes
Nicht Leistung steht im Zentrum,
sondern Selbstführung, Verantwortung und Beziehungskompetenz.
Community & Vielfalt
Lalia Schule lebt Vielfalt als Praxis.
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Locals, Expats, Reisende und Familien
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Unterschiedliche kulturelle Hintergründe
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Verschiedene Lebensphasen und Lebensmodelle
Diese Vielfalt wird nicht idealisiert,
sondern im Alltag ausgehandelt:
durch Zuhören, Klarheit und gegenseitigen Respekt.
Würde, Beziehung und Vielfalt werden hier gelebt, nicht deklariert.

Haltung
Lalia Schule ist kein Hilfsprojekt
und keine romantisierte Aussteiger-Vision.
Sie basiert auf:
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Beziehung statt Rettungslogik
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Struktur statt Beliebigkeit
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Langfristigkeit statt Aktionismus
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geteilter Verantwortung
Meaningful impact entsteht dort,
wo Menschen realistisch, präsent und verbindlich zusammenleben.

Mein Bezug zu Lalia Schule
Lalia Schule ist unser gemeinsamer Wohn- und Lebensraum und Teil meines Wirkens als Sozialarbeiterin und Mentorin.
Mein Mann ist in Südafrika verwurzelt.
Ich bin in der Schweiz aufgewachsen und sozialarbeiterisch ausgebildet.
Aus dieser gelebten interkulturellen Partnerschaft ist Lalia Schule entstanden –
nicht als europäisches Projekt über Südafrika,
sondern als Miteinander vor Ort.
Das Projekt wird getragen von Beziehung,
gegenseitigem Lernen und geteilter Verantwortung zwischen lokalen, internationalen und vielfältigen Perspektiven.
Wissen, Erfahrung und Ressourcen
fließen in beide Richtungen.
Unterschiede werden nicht überbrückt,
sondern ernst genommen und im Alltag ausgehandelt.
Was ich im Mentoring zu Selbstführung, innerer Klarheit und Verantwortung begleite,
wird hier gemeinsam gelebt.
Status & Zusammen-arbeit
Lalia Schule befindet sich in der Entstehung.
Aktuell wird der konzeptionelle, räumliche und gemeinschaftliche Rahmen aufgebaut –
schrittweise, beziehungsorientiert und langfristig gedacht.
In dieser Phase ist das Projekt offen für gezielte Zusammenarbeit,
konzeptionelle Partnerschaften und Förderbeiträge, die eine nachhaltige Entwicklung ermöglichen.
Formen der Zusammenarbeit
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Institutionelle Kooperationen
(Hochschulen, Bildungs- & Forschungsinstitutionen) -
Projekt- & Förderpartnerschaften
(Infrastruktur, Lernräume, dokumentierte Praxis) -
Praxis- & Wirkungsräume
(Praktika, Forschungs- und Entwicklungsprojekte mit klaren Zeiträumen) -
Haltung zur Förderung
Förderung wird als gegenseitige Partnerschaft verstanden –
mit klaren Rollen, gemeinsamen Lernprozessen
und Respekt vor lokalen Kontexten und Beziehungen.
→ Kontakt aufnehmen
(für Dialog, Kooperation & Projektgespräche)