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Field & Model
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as Practice, Research & Structural Field
Embodied Feminine Self-Leadership
Embodied Feminine Self-Leadership ist mein langfristiges Praxis- und Forschungsfeld.
Es ist die systematische Untersuchung und Entwicklung weiblicher Selbstführung in Kongruenz –
aus innerer Wahrheit, bewusster Entscheidung und verantwortlichem Handeln.
Dieses Feld ist:
– praxisbasiert
– sozialwissenschaftlich anschlussfähig
– institutionsfähig
– buch- und forschungsfähig
– gesellschaftlich relevant
Es ist kein Trend.
Sondern ein wachsendes strukturelles Wirkfeld.
The Embodied Congruence Model

The Embodied Congruence Model (ECM)
A framework for self-leadership
Innere Ausrichtung · Verantwortung · verkörperte Entscheidung
01 Self-Leadership
Emotionale Differenzierung · Wahrnehmungsfähigkeit · Selbstverantwortung
02 Inner Clarity
Wirken aus Integrität — nicht aus Anpassung oder Druck
03 Meaningful Impact
Congruence entsteht dort, wo innere Wahrheit, Entscheidung und Handlung übereinstimmen.
Congruence
Kern-
prinzip
Congruence
Congruence bedeutet:
Inneres Erleben
→ wird bewusst
→ wird differenziert
→ führt zu klarer Entscheidung
→ zeigt sich im verantwortlichen Handeln
Nicht Perfektion.
Sondern Übereinstimmung.
Congruence ist kein Ideal.
Sie ist eine Praxis.
1. Methodische Basis

Drei Dimensionen bilden die strukturelle Grundlage:
The Embodied Congruence Model
Verantwortliche Selbstführung in komplexen Kontexten.
Innere Autorität. Grenzen. Reife Entscheidungen.
01 Self-Leadership
Wahrnehmung, Differenzierung, Integrität.
Die Fähigkeit, Wahrheit von Anpassung zu unterscheiden.
02 Inner Clarity
Handeln mit struktureller und relationaler Verantwortung. Wirken, das über die Person hinausgeht.
03 Meaningful Impact
Congruence entsteht dort,
wo innere Wahrheit, Entscheidung und Handlung übereinstimmen.
Congruence
2. The Congruence Cycle
Selbstführung ist kein Zustand.
Sie ist ein zyklischer Prozess:
Wahrnehmen
Klären
Entscheiden
Handeln
Kein einmaliger Durchbruch.
Sondern wiederkehrende Reifung.

3. The Congruence Wheel
Das Wheel erweitert die Praxis in konkrete Lebensfelder:
Clarity
Embodiment
Practice
Relation
Structure
Impact
Es macht sichtbar, wo Selbstführung stabil ist –
und wo sie inkongruent wird.
Es dient nicht der Bewertung.
Sondern der Differenzierung.

Gesellschaft-liche Dimension
Embodied Feminine Self-Leadership ist mehr als persönliche Entwicklung.
Wenn Frauen aus innerer Klarheit führen:
→ verändern sich Beziehungen
→ verändern sich Organisationen
→ verändern sich soziale Systeme
Weibliche Selbstführung ist keine private Optimierung.
Sie ist gesellschaftliche Kompetenz.
Dieses Feld verbindet individuelle Integrität mit struktureller Verantwortung.
On the Term “Feminine”
Feminine bezieht sich hier nicht auf Rollenbilder oder Biologie.
Es beschreibt die gelebte psychosoziale Erfahrung von Frauen,
die Identität, Verantwortung und Führung
in historisch und strukturell geprägten Kontexten entwickeln.
Es beinhaltet:
– verkörperte weibliche Erfahrung
– relationale Intelligenz
– zyklische Entwicklungsprozesse
– kontextuelle Verantwortung
Das Feminine ist hier keine Rolle.
Sondern eine gelebte Position in der Welt.
On the Term “Feminine”
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