
Das Leben passiert.
Und dann?
Was uns widerfährt, prägt uns. Unsere Biografie, Beziehungen, Erfahrungen und Lebensbedingungen wirken darauf, wie wir uns selbst und die Welt erleben.
Aber wir sind nicht auf das festgelegt, was uns passiert ist.
Mich interessiert, was zwischen dem Erlebten, dem eigenen Inneren und der Welt entsteht – und welche Möglichkeiten darin liegen.
Menschen sind mehr als das, was ihnen passiert ist.
DAS MAC-MODELL
Erleben. Verstehen. Gestalten.
Eine Bewegung, die sich durch meine Arbeit zieht.
1. Erleben
Wahrnehmen, was ist.
Das eigene Erleben ernst nehmen – ohne es vorschnell zu bewerten oder zu erklären.
2. Verstehen
Zusammenhänge erkennen.
Verstehen, was uns prägt: Biografie, Psyche, Beziehungen, Lebensbedingungen und gesellschaftliche Strukturen.
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3. Gestalten
Möglichkeiten erkennen und nutzen.
Eigene Gestaltungskraft entwickeln und Handlungsspielräume dort erweitern, wo Veränderung möglich ist.
Was wir erleben, können wir nicht immer verstehen.
Aber wir können lernen zu verstehen, wo Gestaltung möglich ist.
MEINE ARBEIT
3 Wege. Eine Frage.

Beraten
Psychosoziale Beratung für Frauen.
Ich begleite Frauen in herausfordernden Lebenssituationen und unterstütze sie dabei, ihr Erleben zu verstehen, Orientierung zu finden und eigene Möglichkeiten zu entwickeln.

Forschen
Psychosoziale Perspektiven.
Ich untersuche Fragen rund um Selbstverlust, Lebensgestaltung und die psychosozialen Bedingungen, unter denen Menschen Handlungsspielräume und Gestaltungskraft entwickeln können.
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Schreiben
Gedanken in Sprache bringen.
Ich schreibe über Frauen, Lebensgestaltung, Identität, Beziehungen, Arbeit und
gesellschaftliche Fragen.
Persönlich. Fachlich. Mitten im Leben.
ÜBER MICH
6 Stationen. Ein Weg.
01 · FAMILIE
Aufgewachsen als eines von sechs Kindern.
Meine frühe Biografie hat meinen Blick auf Menschen, Beziehungen, Zugehörigkeit und Verletzlichkeit geprägt.
Menschen sind mehr als das, was ihnen passiert ist.
02 · GYMNASIUM
Psychologie · Philosophie · Pädagogik · Musik
Schon früh interessierten mich die Fragen hinter dem menschlichen Verhalten.
Was bewegt Menschen? Was prägt uns?
03 · STUDIUM + SOZIALDIENST
Hochschule Luzern · Sozialdienst · psychosoziale Praxis
Ich studierte Soziale Arbeit und arbeitete bereits während des Studiums im Sozialdienst – mit psychosozialer Beratung, Triage und Fallführung.
Der Mensch steht nie für sich allein.
04 · FÜHRUNG & ORGANISATION
Vom Einzelfall zum System.
Als Sozialarbeiterin und in leitender Funktion arbeitete ich mit Menschen, Teams, Behörden und Fachstellen.
Ich übernahm Verantwortung für Führung, Organisation und die Weiterentwicklung sozialer Arbeit.
Gestaltung findet auch in Systemen statt.
05 · SELBSTSTÄNDIGKEIT & DIE WELT
Eigene Wege gehen.
Seit 2018 arbeite ich selbstständig in psychosozialer Reflexionsarbeit, Mentoring und konzeptioneller Praxisentwicklung -
Mehrjährige internationale Tätigkeit, insbesondere 4 Jahre in Kapstadt.
Eigene Ideen dürfen Wirklichkeit werden.
06 · HEUTE
Praxis · Master · Forschung · Schreiben
Heute verbinde ich psychosoziale Praxis, wissenschaftliche Vertiefung und Schreiben.
Ich arbeite im Frauenhaus und vertiefe meine Fragen im Masterstudium Soziale Arbeit.
Verschiedene Welten miteinander verbinden.
Meine Haltung
Ich glaube an Gestaltungskraft.
Wir können nicht wählen, was uns passiert.
Wir können nicht alle Bedingungen unseres Lebens verändern.
Und nicht jede Verletzung lässt sich einfach überwinden.
Aber wir können verstehen, was uns prägt, was zwischen uns wirkt und welche Handlungsspielräume bleiben.
Nicht als Schuld.
Nicht als Selbstoptimierung.
Sondern als Einladung:
Schau hin. Versteh. Und nimm wieder etwas in die Hand.
Why?
WARUM BESCHÄFTIGT MICH GESTALTUNGSKRAFT?
Ich habe selbst erfahren, wie es ist, wenn das eigene Leben zu viel wird und die eigene Wahrnehmung ins Wanken gerät.
Ich habe aber auch erfahren, was möglich wird, wenn Dinge wieder verstehbar werden: wenn Zusammenhänge sichtbar werden, die eigene Wahrnehmung wieder Raum bekommt und aus Ohnmacht langsam Handlungsspielraum entsteht.
Diese Bewegung interessiert mich.
In meiner psychosozialen Praxis, meiner Forschung und meinem Schreiben frage ich deshalb immer wieder:
Was hilft Frauen, nach dem, was ihnen widerfährt, wieder in ihre Gestaltungskraft zu finden?
Was ist möglich – von hier aus?
Psychosozial heisst für mich:
das Ganze sehen.
Ich. Wir & die Welt.
Was in uns geschieht.
Was zwischen uns entsteht.
Was um uns herum wirkt.
Ich
Mikro
Selbst · Identität · Trauma · Grenzen · Körper · Gefühle · Frau sein
Wir
Meso
Beziehungen · Zugehörigkeit · Arbeit · Teams · Organisationen
Welt
Makro
Gesellschaft · Geschlecht · Strukturen · soziale Bedingungen
wofür ich das tue
Eine Welt, in der Gestaltung möglich bleibt.
Ich wünsche mir eine Welt, in der Frauen nicht nur funktionieren, sich anpassen oder Erwartungen erfüllen.
Sondern in der sie mitgestalten können.
Ihr Leben.
Ihre Beziehungen.
Ihre Arbeit.
Ihre Umgebung.
Denn Gestaltungskraft ist nie nur eine persönliche Frage.
Sie entsteht auch in Beziehungen, Organisationen und Gesellschaft.
Aktuell
Gerade beschäftigt mich...

MAC JOURNAL
Gedanken von Frau zu Frau.

MAC PODCAST
Gespräche von Frau zu Frau.

MAC PRAXIS
Frauenhaus & 1:1 psychosoziale Praxis

MAC Research
Masterstudium SA & Konzeptentwicklung
Psychosoziale Beratung · Forschung · Schreiben für Frauen

